
Kein Mensch und schon gar kein Therapeut kommt ohne ein Menschbild aus. Als Therapeut betrachte ich es als meine Pflicht, mir über mein Menschenbild möglichst bewusst zu sein. Ich betrachte den Menschen als ein Wesen, das sich entsprechend seinen/ihren Möglichkeiten, an die vorgefundenen Umgebungen angepasst hat. Der Umstand, dass ein Mensch überhaupt vor mir steht, ist dessen Erfolg schlechthin.
Ich bejahe die Essenz des individuellen Menschen, die sich in liebevoller Beziehung und sinnvoller Teilhabe an der Gemeinschaft verwirklichen möchte.